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DER GIN

The Story behind the Bottle
Der Gin

„Martin, wieso ausgerechnet der 400x-te deutsche Gin?“

Das war eine der ersten Fragen, die mir Leute gestellt haben, nachdem ich ihnen von meinem Vorhaben erzählt habe. Zugegeben: Gin ist in Deutschland nicht gerade Mangelware. Inzwischen gibt es deutlich über 400 heimische Gins, die mit außergewöhnlichen Aromen und ihren individuellen Geschichten begeistern.

Warum ich es trotzdem mache? Weil ich Gin einfach gerne mag. Ich bin viel unterwegs und habe so im Laufe der Zeit verschiedenste Marken probiert.

Den letzten Impuls habe ich jedoch meinem Sohn Chris zu verdanken. Er hat mir im letzten Jahr eine Art „Gin Baukasten“ geschenkt – bestehend aus einer Basis, die du mit verschiedensten Botanicals anreichern konntest. Wir haben uns einen schönen Männerabend gemacht, saßen mit unserem selbstkreierten Gin auf dem Bootssteg – ein perfekter Augenblick. Und in meinem Kopf formte sich dann plötzlich der Gedanke: „Warum machst du das nicht wirklich deinen eigenen Gin?“ Eine Idee, die mich nicht mehr loslassen sollte.

Herausforderung angenommen

Von der Idee bis zur ersten Flasche verging allerdings noch einiges an Zeit. Zeit, die geprägt war von recherchieren, probieren, überlegen und wieder verwerfen.

Ich habe am Anfang einfach mal blauäugig gegoogelt und war echt geflasht von der riesigen Auswahl an Herstellern. Nahm dann Kontakt zu einer Brennerei auf, ließ mir Proben schicken – allerdings war das noch nicht das Wahre. Der Kontakt lief eher schleppend, die Kreationen entsprachen einfach nicht meinem Geschmack. Mir war klar: Wenn ich einen Gin mache, dann muss es auch ein wirklich Besonderer sein!

Kleiner Spoiler an dieser Stelle – wenn ich mir die Feedbacks so anschaue, ist mir genau das gelungen. Nicht unwahrscheinlich, dass Oscar Wilde ebenfalls einen Proud, Strong & Noble genießen würde, wenn er in der heutigen Zeiten leben würde. Denn er bringt es für mich auf den Punkt:

“Ich habe einen ganz einfachen Geschmack: Ich bin immer mit dem Besten zufrieden.”

Ich stand schon kurz davor, den Gedanken als Schnapsidee im wahrsten Sinne des Wortes ad acta zu legen. Genau zu diesem Zeitpunkt traf ich einen guten Freund in München – einen der besten Weinverkäufer, den ich kenne. Und während wir bei einem Gin zusammensaßen, erzählte ich ihm von meiner Idee und dem Stand der Dinge. Und was sagte er?

„Martin, ich kenne da jemanden. Eine Brennerei im Kreis Rosenheim, in Kolbermoor, um genau zu sein. Ich bringe euch zusammen.“

„Was soll’s, eine Chance kannst du der Sache noch geben“, dachte ich. Also flog ich nach München, um mich mit den Inhabern der Brennerei zu treffen. Ein kleiner, feiner Familienbetrieb, Vater und Sohn – die Chemie stimmte sofort! Gemeinsam entwickelten wir einen Gin, der genau nach meinem Geschmack ist. Und der alles andere als gewöhnlich ist.

Ein Gin für die besonderen Momente

Proud, Strong & Noble ist zu 100 Prozent Handarbeit. Der Wacholder stammt vom firmeneigenen Wacholder-Feld, alle verwendeten Botanicals wurden ebenfalls in Deutschland angebaut. Und ein Stückchen Heimat ist auch mitverarbeitet: Apfelspalten von der Plantage meines Nachbarn, die direkt an mein Grundstück angrenzt.

Doch das ist noch lange nicht alles. Ich wollte einen wirklich außergewöhnlichen Gin haben. Einen, den du dir als Belohnung gönnst. Weil es etwas zu feiern gibt, zum Beispiel einen erfolgreichen Tag oder einen besonders guten Abschluss. Proud, Strong & Noble ist kein Gin für jeden Tag, sondern für die besonderen Momente.

Der Gin wird dreifach destilliert und mit äußerst weichem Wasser veredelt, so dass er ein außergewöhnlich vollmundiges Aroma erhält. Für das gewisse Etwas sorgt dabei das Silberdestillat – ein in Deutschland einzigartiges Verfahren.

Der Auslaufhahn der Destille ist versilbert, dadurch kann der Rohstoff unter Vakuum erhitzt werden – und destilliert so bereits bei 40 °C. Im Vergleich zu einer klassischen Kupferbrennblase ist diese Form der Destillation deutlich schonender. Hinzu kommt, dass sich das Silber nachweislich positiv auf den Geschmack des Gins auswirkt.

Der Gin mit dem Becher

Aus diesem Grund schmeckt Proud, Strong & Noble auch am besten, wenn er als Gin Tonic aus einem Silber- oder Edelstahlbecher getrunken wird. Wie ich darauf gekommen bin? Ich habe mit unzähligen Gläsern experimentiert. Habe meinen Gin Tonic aus Longdrink-Gläsern, Ballon-Kelchen und Tumblern getrunken. Und dann kam der erste Becher aus Metall – unvergleichlich! Er schmeckt dann nicht nur anders, sondern bleibt auch deutlich länger kühl. Und sieht dabei extrem edel aus. Der Becher beschlägt, Kondenstropfen laufen herunter – Proud, Strong & Noble ist nicht einfach nur ein Gin, sondern ein Gefühl. Und genau das möchte ich weitergeben.

Sie wollen den Proud, Strong & Noble-Spirit erleben? Wer seine Flasche bei uns im Shop kauft, kann sich zusätzlich einen passenden Edelstahl-Becher mit eingraviertem Logo gönnen. Darüber hinaus gehen wir mit einer streng limitierten Edition an den Start, von der es nur 44 Exemplare geben wird. Die Rede ist von einem extrem hochwertigen Set, bestehend aus einer Flasche Proud, Strong & Noble und einem Silberbecher, nummeriert und auf Wunsch mit Ihrem Namen graviert.

Wie der Gin zu seinem Namen kam, erfahren Sie hier!

Der Gin - The story behind the bottle